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Dieses Thema enthält 284 Antworten und 6 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Grimlor vor 1 Jahr.

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  • #1699

    Grimlor
    Teilnehmer

    Grímlor – Auf dem Pfad zwischen Blockhütte und Straße

    Auch ich grinse breit bei den Worten von Heiftgrim und nicke Avina zustimmend zu

    „Da gebe ich Dir recht Avina“

    und bei Heiftgrim lege ich meine Hand auf die Schulter und schaue Ihm in die Augen

    „Heiftgrim versteh doch, wir haben nicht die Zeit zu den Ponys zurück zu gehen, ausserdem ist es dann für uns und für die Ponys am gefährlichsten. Denk doch mal nach, dort wo sie jetzt sind ist es für sie und uns am besten“

    und zu den übrigen gewandt

    „So, dann geht es jetzt los. Ich schlage vor, da wir 5 sind, bewegen wir uns in in Sichtweite zueinander in einem Halbkreis auf die Hütte zu und starten einen Überraschungsangriff.“

    #1700

    Joran
    Teilnehmer

    Heiftgrim – Auf dem Pfad zwischen Blockhütte und Südstraße

    Ich bin nicht der Meinung der anderen. Den Hobbit ahnungslos bei den Ponys zu lassen, halte ich für verantwortungslos. „Die paar Minuten werden die Wölfe schon noch auf uns warten“, denke ich verärgert. Aber ich will auch nicht den Eindruck erwecken, ich würde den Kampf scheuen. Also runzle ich nur die Stirn und ziehe mein Schwert.

    „Wölfe fürchten das Feuer. Vielleicht können wir uns das zunutze machen? … Einen Ballen aus trockenem Reisig binden und vor die Tür der Hütte rollen, damit nicht alle auf einmal herausstürmen und zum Angriff übergehen … oder ihre Fluchtmöglichkeiten durch ein paar Feuer um die Lichtung einschränken … oder sie mit Fackeln zusammentreiben … irgendetwas in der Art? … Vielleicht hat sogar jemand Öl dabei?“ „Und vielleicht ist es auf den Ponys?“

    #1703

    Torshavn
    Moderator

    Plötzlich unterbricht euch ein wildes vielstimmiges ‚Wiehern‘ in euren Überlegungen. Darunter mischt sich ein verzweifelter Ruf um Hilfe von der Straße her. Es klingt ganz so, als hätten die Wölfe leichte Beute gefunden. Aggressives Knurren und Heulen bestätigen das…

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 2 Monate von  Torshavn.
    #1704

    Grimlor
    Teilnehmer

    Grímlor – Auf dem Pfad zwischen Blockhütte und Straße

    Als ich das gewieher der Ponys und das knurren höre versteinert sich mein Gesicht

    „Ich glaube das Rudel hat uns die Entscheidung abgenommen. So schnell wie möglich zurück“

    nehme meine Axt vom Rücken, drehe mich um und so schnell und aufmerksam wie möglich wie es auf dem Waldweg geht, laufe ich zu der Straße zurück, mit dem Kampfruf

    „Baruk Khazâd! Khazâd aimênur!“

    auf den Lippen

    #1705

    Joran
    Teilnehmer

    Heiftgrim – Auf dem Pfad zwischen Blockhütte und Südstraße

    Ich warte nicht auf die Reaktion der anderen, sondern stürme sofort mit der gezogenen Waffe zurück zur Straße … zurück zu meiner treuen Gefährtin, die schutzlos auf einem mürrischen und nun auch noch verängstigten Pony hängt.

    #1710

    TIE
    Teilnehmer

    Avina – Eilend auf dem Rückweg zu den Ponys, im Wald rechts des Weges zur Straße

    So wird den Zauderern die Entscheidung abgenommen und der Feind bestimmt wo gekämpft wird.

    Grimmig, in Gedanken versunken greife ich nach Axt und Bogen und laufe den Zwergen nach. Als die Geräusche der Pony´s immer lauter werden schere ich nach rechts in den Wald aus um den Ansturm der gut gerüsteten Zwerge mit Pfeilen von der Flanke her zu unterstützen. Ich hoffe so möglichst lange freies Schussfeld zu haben und vielleicht verhindert es das die Zwerge von den agileren Wölfen eingekesselt werden.

    #1716

    Torshavn
    Moderator

    Auf der Straße nach Süden

    Schnell kommt ihr der Straße näher. Das Knurren der Wölfe wird lauter, ebenso wie das Wiehern der Ponys. Als der Ort, an dem ihr den Hobbit und die Tiere zurückgelassen habt, in euer Sichtfeld gerät, hat sich Paladin mit den Ponys auf die andere Straßenseite zurückgezogen. Hinter sich die Ponys und einen großen Felsen im Rücken, versucht er mit einer Fackel in seiner rechten und einem Langdolch in seiner linken Hand, die Wölfe auf Abstand zu halten. Die Raubtiere nähern sich nur zögerlich. Offensichtlich haben sie schon Bekanntschaft sowohl mit der Fackel, wie auch mit dem Dolch gemacht. Es riecht nach verbranntem Fell und Blut. Mit grimmiger Entschlossenheit verteidigt der Hobbit sein Leben und das der Ponys, die bisher scheinbar noch nichts abbekommen haben…

    #1740

    Grimlor
    Teilnehmer

    Grímlor – Auf der Straße nach Süden

    Als ich auf die Südstraße stürze erkenne ich drei Wölfe um Paladin, sowie einen vierten hinter Ihm auf dem Felsen. Ich hole mit meiner Axt mit

    „Baruk Khazâd! Khazâd aimênur!“

    auf den Lippen aus und strecke meinen Gegner mit einem Hieb nieder. Der getroffene Wolf hat noch nicht den Boden erreicht, als ich Avina zurufe

    „Avina, oben auf dem Felsen ist noch einer! Mach Ihm den gar aus!“

    und versuche nach unserem plötzlichen Angriff den Vorteil zu nutzen und den vierten Wolf von hinten zu überraschen, für den Fall das Avinas Schuß vorbei geht.

    #1742

    Joran
    Teilnehmer

    Heiftgrim – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    Ich stürme voran auf die Straße und versuche, Stampfer auszumachen.

    Mit großer Erleichterung nehme ich wahr, dass nicht nur der Hobbit Wort gehalten und mit unseren Packtieren gewartet, sondern er sogar im Angesicht der Angreifer kein Fersengeld gegeben und sich stattdessen schützend vor die Ponys gestellt hat. Ich suche nach meinem Instrument und entdecke es schließlich unversehrt auf Stampfers Rücken …

    „NOCH unversehrt!“, stelle ich erschrocken fest, denn im selben Augenblick werde ich mir der Gefahr bewusst, in die ich mich gebracht habe: Aus Sorge um mein Instrument habe ich mich zu sehr ablenken lassen, bin zu weit vorausgelaufen. Nun stehe ich mehr zwischen den Wölfen als in ihrem Rücken und die Wucht meines ersten Schlages geht fehl. Der Wolf weicht meiner Klinge mit einem seitlichen Sprung mühelos aus. Der Schwung meines Laufs ist nutzlos vertan …

    „Bleibt mir nur, aus der Not eine Tugend zu machen“, beschließe ich und so breche ich – unter lautstarkem Einsatz meiner vollen, tiefen Stimme – weiter zwischen den Angreifern hindurch, die in wölfischer Manier ein eher loses Rund vor ihrer Beute gebildet haben, um an die Seite von Paladin zu gelangen. „Gefangen zwischen einem nervösen Pony, das mich schon an guten Tagen tritt und einem Rudel blutdürstender Wölfe … Das scheint ja ein hervorragender Plan zu sein!“

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 2 Monate von  Joran.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 2 Monate von  Joran.
    #1756

    Skalmargar
    Teilnehmer

    Olifgrim – Auf dem Abzweig zur Hütte in Richtung Straße gen Süden laufend

    Nachdem ich die Laute von der Straße ebenfalls vernommen habe und meine Gefährten in diese Richtung rennen, tue ich es ihnen gleich.
    Kurz hinter Grímlor und Heiftgrim gelange auch ich aus dem Abzweig auf die Straße und erblicke die Szenerie. Drei Wölfe umringen Herrn Paladin und die Ponys, während sich einer auf dem höher gelegenen Felsen annähert. Avinas Schuss trifft einen Wolf tödlich und auch Grímlors Axt verfehlt sein Ziel nicht. Heiftgrim scheint in Nöten zu sein, so dass ich ihmzur Hilfe eile. Vermutlich mit etwas zu viel Wucht in meinem Schlag und Wut in meinem Bauch schwinge ich meine Zweihandaxt, die den Wolf aber verfehlt und diesen in eine noch größere Raserei bringt.
    Ich versuche mich neu zu sortieren und bereits mich auf die tödlichen Fangzähne der Bastie vor.

    #1762

    TIE
    Teilnehmer

    Avina – Eilend auf dem Rückweg zu den Ponys, im Wald rechts des Weges zur Straße

    Beim Anblick des Kampfes auf dem Weg stoppe ich abrupt ab. Geschmeidig führen meine Hände den Pfeil zur Sehne und mit dem Spannen des Bogens gerinnt die Zeit zu Sirup und fängt alles ein, verlangsamt es.

    Ein Atemzug.

    Der Pfeil liegt auf und über die weißen Federn an seinem Ende visiere ich den grauen Wolf an. Deutlich kann ich die Einzelheiten, wie sein struppiges Fell, den Speichel und Geifer zwischen seinen Reißzähnen, die Augen in denen Mordlust brennt, erkennen. Ich sehe wie sich die Muskeln unter seinem Fell spannen, er zum Angriff ansetzt.

    Zweiter Atemzug.

    Die Geräusche weichen zurück, nur der Bogen knarzt als meine Hand samt Pfeil meine Wange berührt. Meine Muskeln wissen jetzt wo alles ist. Die Augen sehen den Wolf, der Bogen ist gespannt, der Zeigefinger der linken Hand korrigiert den Pfeil minimal nach oben.

    Ich halte den Atem an und entlasse den Pfeil in die Freiheit.

    Die im Holz und Sehne gespeicherte Energie entweicht und lässt auch die Zeit in ihre normalen Bahnen zurückschnellen. Der Pfeil zischt nach vorne und trifft den Wolf mitten im Angriff, dringt über dem Vorderlauf, unterhalb des Schulterblattes in das Fleisch ein und durchstößt Lunge und Herz. Fiepend, blutigen, hellroten Schaum vor den Nüstern geht der Wolf tödlich getroffen zu Boden.

    Noch während ich die Luft ausstoße, sucht meine Hand nach einem weiteren Pfeil als ich Grimlor´s Schrei höre. Mein Blick wandert zu dem Felsen und ein weitere Pfeil liegt in der Sehne. Bereit auf den Wolf verschossen zu werden.

    #1763

    Torshavn
    Moderator

    Auf der Straße nach Süden

    Ein Grinsen schleicht sich auf Paladin Guthleibs Gesicht als er seine neugewonnenen Gefährten so plötzlich und höchst willkommen wieder sieht.
    „Da seit ihr ja endlich.“
    Beharrlich verteidigt er weiter die Ponys, als auch schon zwei der Wölfe tod zu Boden gehen. Er nimmt die Bedrohung in seinem Rücken erst wahr, als Grimlor eine Warnung ruft. Doch bevor sich Paladin umwenden kann, setzt der Wolf zum Sprung an.
    Unglücklicherweise gehen Heiftgrims und Olifgrims Angriffe fehl. Der Wolf nutzt seine Chance und setzt mit einem gewaltigen Sprung über die beiden Zwerge hinweg. Nun befindet er sich in ihrem Rücken…

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 2 Monate von  Torshavn.
    #1779

    Joran
    Teilnehmer

    Heiftgrim – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    Kurz vor Grímlors Warnung nehme ich undeutlich eine kräftige Bewegung des verfehlten Wolfs wahr. Reflexartig drehe ich mich – nun fast Seite an Seite mit Paladin – um die eigene Achse, so dass ich die Ponys im Rücken in die Richtung blicke, aus der ich eben gekommen bin.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 2 Monate von  Joran.
    #1787

    Skalmargar
    Teilnehmer

    Olifgrim – Auf der Straße nach Süden

    Über mir verdunkelt sich der Himmel für einen kurzen Moment, als der Wolf über uns in der Luft fliegt und sich nach seiner Landung in unserem Rücken blitzschnell umdreht, um uns mit seinen imposanten Reißzähnen das Fürchten zu lehren.
    Die Bestie hat seine Rechnung aber ohne mich gemacht. Ich kann die Situation sofort erfassen und reagieren: alle Muskeln meines Körpers spannen sich an, alle Sinne sind geschärft. Ich folge dem Schatten mit meinen Augen und meiner Waffe in den Händen. Dann schlage ich im rechten Moment zu und treffe das Biest unmittelbar nach dessen Drehung mit meiner Zweihandaxt in die linke Schulter. Ein markerschütternder Schrei heult durch die Luft, aber der Wolf lebt noch: „Gleich habe ich dich, kleines Hündchen!“.

    #1803

    TIE
    Teilnehmer

    Avina –Im Wald rechts des Weges zur Straße

    Der zweite Schuss ist weit weniger sicher, es bleibt keine Zeit zum zielen. Mehr als ich es mir eingestehen will hat mich Grimlors Schrei, welcher mich auf den Wolf aufmerksam macht, nervös gemacht. Mein Atem kommt stoßweise und ich habe Angst zu spät zu reagieren, oder den Wolf zu verfehlen, welcher, da bin ich mir sicher, sich dann auf den Hobbit stürzen würde.

    Der zweite Pfeil verlässt den Bogen, unkorrigiert, zu hastig geschossen und es ist wohl nur Glück oder eine günstige Fügung, dass der Wolf sich in dem Augenblick zum Sprung aufbäumt als der Pfeil ihn trifft. Hätte er verharrt, wäre es nur die Schulter gewesen, wenn überhaupt. Ein kleiner Schnitt oder ausgerissenen Fell, so bohrt sich der Pfeil frontal in die Brust des Wolfes und mit einem fiependen Winseln verschwindet er hinter der Steinkuppe.

    Tod oder schwer verwundet vermag ich nicht sagen.

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