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  • #1812
    Grimlor
    Teilnehmer

    Grímlor – Auf der Straße nach Süden

    Nach dem ich meine Axt aus dem toten Wolf gezogen habe, schaue ich mich nach dem Wolf auf dem Felsen um, kann Ihn aber nirgends entdecken.

    „Ich habe doch gesehen wie ein zweiter Pfeil vom Rotschopf abgeschossen wurde. Entweder er ist gesprungen und Sie hat Ihn im Flug erwischt, oder Sie hat Ihn schon auf dem Felsen den gar aus gemacht. Aber wo ist der große Wolf von dem Sie gesprochen hat?“

    überlege ich zwischen zwei Atemzügen. Da bemerke ich, auch durch das Aufheulen des (eventuell) letzten lebenden Wolfes, das Olifgrim und Heiftgrim in arge Bedrängnis geraten und wische die Überlegungen vorerst beiseite.
    In diesem Moment handele ich ohne groß nachzudenken um meinem Freund zu Hilfe zu kommen.
    Mit zwei schnellen Schritten bin ich neben dem Wolf, hole aus und meine Axt geht auch dieses mal, wie so oft in all‘ den Jahren, nicht fehl.
    Mit einem Schlag in den Nacken und

    „Sag‘ gute Nacht kleines Hündchen“

    auf den Lippen schicke ich den Wolf kopflos in den ewigen Schlaf.

    #1813
    Torshavn
    Moderator

    Auf der Straße nach Süden

    Mit Erleichterung in den Augen löscht Paladin die Fackel, als er die Wölfe sterben sieht. Der Langdolch verschwindet in einer Scheide am Gürtel.
    Alle scheinen unverletzt. rasch dreht der Hobbit sich herum, und redet beruhigend auf die nervösen Ponys ein. Aus den tiefen Taschen seines Umhanges holt er drei Äpfel heraus, die die Ponys nur zu gerne fressen. Dann löst er die Stricke mit denen er ihre Hinterbeine und ihre Vorderbeine eng gebunden hat…

    #1825
    TIE
    Teilnehmer

    Avina –Im Wald rechts des Weges zur Straße

    Noch bevor der letzte Wolf enthauptet zu Boden geht und sich sein Blut, dampfend und heiß über den Weg ausbreitet, wirbel ich herum und starre in den Wald. Der Bogen gleitet zu Boden und ich greife meine Axt und den Buckler.

    Die Reaktionszeit wäre zu kurz für einen Schuss.

    „Der Große war nicht dabei…“ keuche ich, immer noch angespannt von dem Kampf „…das waren nur seine Schergen!“

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 year, 8 months von TIE.
    #1830
    Grimlor
    Teilnehmer

    Grímlor – Auf der Straße nach Süden, neben dem kopflosen „Hündchen“

    Kaum das der Kopf den Boden berührt, höre ich Avinas gekeuchten ausruf.

    „Verdammt, immer noch keine Ruhe. Na dann kleines Schoßhündchen, komm‘ nur her, wir warten auf Dich!“

    und ohne umschweife drehe ich mich auf alles vorbereitet in Richtung Wald.
    Zu dem Hobbit und meinen zwei Kameraden sage ich

    „Herr Paladin und Olifgrim Ihr bleibt bei den Ponys. Und lasst sie angebunden, die Gefahr ist noch nicht vorüber!
    Olifgrim ich brauch Dich an meiner Seite wenn das „kleine Schoßhündchen“ auftaucht.“

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 year, 8 months von Grimlor.
    #1832
    Joran
    Teilnehmer

    Heiftgrim – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    Ich kann es Grímlor nicht verdenken, dass er Olifgrim an seiner Seite haben möchte, falls eine zweite Angriffswelle erfolgt. Im Kampf habe ich ein eher klägliches Bild abgegeben. Zwar bin ich einem ehrenhaften Händel nie ausgewichen, aber gesucht habe ich den Kampf auch nie. Dennoch ärgert mich mein Fehlschlag vor den Augen meiner neuen Gefährten ein wenig. „Avina, ein Menschenweib, war wesentlich nützlicher als ich…“

    Also wende ich mich der akuten Gefahr zu: Stampfer! Ich versuche abzuschätzen, ob ich mich ihm nähern kann oder ob er verängstigt auf mich losgehen würde.

    #1833
    Skalmargar
    Teilnehmer

    Olifgrim – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    „Grímlor, mein treuer Freund, um nichts in der Welt befände ich mich nun lieber an deiner Seite. Lass uns dem Vieh das Fell über die Ohren ziehen und ihm zeigen, dass weder Mensch noch Hobbit oder Pony und schon gar kein Zwerg ein geeigneter Happen für seinen verdorbenen Magen sind!“

    Dann stelle ich mich an die Seite Grímlors, halte den Pfad zur Hütte und den angrenzenden Wald im Auge und bereite mich – mit der Zweihandaxt in Händen – mental auf einen neuerlichen Angriff vor.

    #1838
    Torshavn
    Moderator

    Auf der Straße nach Süden

    Aufmerksam, aber auch erwartungsvoll beobachten Grimlor und Olifgrim den schmalen Trampelpfad der zur Hütte führt. Avina behält angespannt den Wald im Blickfeld. Aber alles bleibt ruhig.
    Bis Paladin Guthleib mit leicht zitternder Stimme die Frage stellt:
    „Was habt ihr damit gemeint: der Große war nicht dabei? Wollt ihr sagen, ihr habt den Jäger erwartet?“…

    #1839
    Grimlor
    Teilnehmer

    Grímlor – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    Bei den Worten des kurzen muß ich ein wenig schmunzeln. Während ich mit beruhigender Stimme antworte, behalte ich trotzdem den Wald im Blick

    „Sagen wir mal so, wir hatten erwartet Ihn hier bei den anderen anzutreffen. Anscheinend hat er es sich anders überlegt.
    Aber keine Angst, wir stehen Euch und den Ponys bei, euch wird nichts geschehen.
    Hier sind immerhin noch Zwerge, die sich zu wehren wissen!“

    #1842
    Joran
    Teilnehmer

    Heiftgrim – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    „… und solche von der anderen Sorte!“, ergänze ich zerknirscht für mich Grímlors Satz.

    #1843
    TIE
    Teilnehmer

    Avina –Im Wald rechts des Weges zur Straße

    Zögerlich wende ich mich von dem Wald ab, auch wenn ich ein ungutes Gefühl habe und hebe meinen Bogen auf.

    „Nehmt das bitte nicht auf die leichte Schulter Herr Zwerg…“ sage ich zu Grimlor „…der Wolf den Skulker und ich bei der Hütte sahen, war riesige. Er nahm fast die ganze Türhöhe ein und sein Stockmaß entsprach vielleicht dem eines Pony´s !“

    Bei dem Gedanken daran gegen den großen Wolf zu kämpfen verfinstert sich meine Miene.

    Das könnte dann dein letzter Kampf werden.

    Immer noch mit dem unguten Gefühl im Nacken fange ich an meine Pfeile einzusammeln und schaue auch nach dem Wolf auf dem Felsen, wenn ich den umrunden oder erklettern kann.

    #1844
    Grimlor
    Teilnehmer

    Grímlor – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    Ich lache kurz und tonlos auf

    „Wenn ich es auf die leichte Schulter nehmen würde, hätte ich nicht zwei Hündchen schlafen gelegt und würde nicht hier stehen und auf das kleine Schoßhündchen warten.“

    #1846
    Torshavn
    Moderator

    Auf der Straße nach Süden

    Mittlerweile ist es dunkel. Der Mond zieht langsam auf, Sterne werfen ein fahles Licht über den Schauplatz des Kampfes.
    Während Avina ohne größere Probleme auf den Fels hinauf klettert und den Wolf tot findet, meint Paladin:
    „Wir müssen hier weg. Wir brauchen einen Platz für die Nacht. Wenn ihr wirklich den Jäger gesehen habt, sollten wir ein großes Feuer machen.“…

    #1847
    Grimlor
    Teilnehmer

    Grímlor – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    „Wieso hier weg? Wenn wir hier das Gerümpel wegräumen und ein Feuer machen, kann es hier richtig gemütlich werden.
    Außerdem haben die Ponys sich durch Euer kundiges Händchen beruhigt, und wer weiß wie lange wir noch unterwegs sein werden bis wir einen geeigneten Lagerplatz gefunden haben.
    Zudem bin ich der Meinung dem Feind auf vertrautem Gebiet zu begegnen, hier kennen wir uns schon aus, also warum den Schauplatz wechseln?
    So Freunde, laßt uns alle anpacken, um das Gerümpel zu beseitigen!
    Heiftgrim, machst Du bitte das Feuer?
    Komm‘ Olifgrim, hilf mir, dann sind wir schneller fertig.“

    und schultere meine Axt und fange an, den kopflosen Kadaver vom Weg zu ziehen.

    #1848
    Joran
    Teilnehmer

    Heiftgrim – Auf der Straße nach Süden, vor dem Abzweig zur Hütte

    Stampfer scheint sich in der Tat beruhigt zu haben. Aber ich traue dem Tier nicht und möchte ungern durch eine Überreaktion des Ponys seine wertvolle Fracht gefährden. Also nehme ich zunächst von dem Plan abstand, Stampfer von seiner Last zu befreien und folge dem Gespräch der anderen.

    Mir scheint, der Hobbit kennt die Gegend besser als wir … als ich und Avina jedenfalls. Und er scheint auch von unserem Gegner schon mehr gehört zu haben, als einem lieb ist. Daher bin ich geneigt, seinem Rat zu folgen. Grímlor scheint mir ein wenig zu sehr auf seine Stärke zu vertrauen. „Wer kann schon sagen, ob sein ‚Schoßhündchen‘ alleine zurückkehrt? Warge sind dafür bekannt, Allianzen einzugehen, um Beute zu machen…“

    Ich überlege, ob die Kuppe des Felsens mehr Sicherheit bieten würde: „Aber dann wäre unser Feuer die Straße hinauf und hinab weithin zu sehen. Vermutlich gäbe es auch keinen Weg, die Ponys dort hinaufzubringen. Unter dem Felsen droht uns ein erneuter Angriff von oben. Zumindest einen Wachposten sollte man daher auf den Felsen stellen.“

    Aber ich behalte meine Bedenken für mich. Mir steht nicht der Sinn danach, nun auch noch den Eindruck zu erwecken, was den Mut betrifft hinter Grímlor zurückzustehen.

    Mein zweifelnder Blick wandert zwischen Avina und dem angeblich ortskundigen Skulker hin und her. Dann zucke ich die Schultern und schicke mich an, Holz für ein Feuer zu sammeln. Solches werde ich in ausreichender Menge nur in dem Wald finden, dem ich mich notgedrungen mit der gebotenen Vorsicht nähere. Mein Schwert behalte ich vorsorglich gleich in der Hand, eine Fackel in der anderen. Außerdem nehme ich ein Beil und ein Seil mit, um das gesammelte Holz verschnüren und über den Rücken hängen zu können.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 year, 8 months von Joran.
    #1850
    TIE
    Teilnehmer

    Avina –Im Wald rechts des Weges zur Straße

    Ich schüttel den Kopf und blicke den Zwerg an.

    „So meinte ich das nicht Herr Zwerg, ihr habt den Riesen an der Hütte nicht gesehen, ich bin mir nicht sicher ob ein Kampf gut wäre und ihr sagt es schon wieder. An dem Schoßhündchen war nichts klein, das hier waren Tiere…“ ich deute auf die Wölfe im Sternenlicht „…aber der Jäger wie Paladin ihn nennt, das ist etwas anderes. Vielleicht kann er euch die eine oder andere Geschichte zu dem…dem…Monster erzählen!“

    Mit diesen Worten wende ich mich ab und laufe, den Bogen geschultert, die Axt und den Buckler in der Hand Heiftgrim hinterher.

    „Wartet, ihr solltet nicht alleine in den Wald gehen und dann auch noch beladen mit Feuerholz auf dem Rückweg, ich begleite euch. Vier Augen sehen mehr als zwei und vielleicht überlegt es sich das Biest ja anders, Jäger können es sich nicht leisten Verletzt zu werden, sonst können sie keine Beute machen und sterben. Hoffentlich schrecken wir ihn ab, ich denke nicht das wir lange Widerstand leisten könnten wenn er es ernst meint!“

    Letzteres ist mehr ein Stoßgebet zu den Sternen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 year, 8 months von TIE.
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